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"Hätte, Ananda, das Weib nicht die Erlaubnis erlangt, unter der vom Vollendeten verkündeten Lehre und Zucht vom Hause in die Hauslosigkeit zu ziehen, so würde der Heilige Wandel noch langen Bestand haben, so würde die Gute Lehre noch tausend Jahre fortbestehen. Nun aber, Ananda, da das Weib die Erlaubnis erhalten hat, unter der vom Vollendeten verkündeten Lehre und Zucht vom Hause in die Hauslosigkeit zu ziehen, wird jetzt der Heilige Wandel keinen langen Bestand haben, nur noch fünfhundert Jahre wird jetzt die Gute Lehre bestehen. " aus: Anguttara Nikaya

Wenn also Buddha selbst die reine Lehre in 500 Jahren als aufgebraucht sieht,[unabhängig davon ob wie so oft in den Welt-Religionen, angeblich die Frauen an allem Schuld sein sollen:-))] sollten und müssen wir dann nicht, anlehnend an die Lehre  Neue Wege wagen? Soll der Buddhismus, die Lehre des Buddha nicht an die heutigen Verhältnisse   unter Berücksichtigung der 4 edlen Wahrheiten und des 8fachenPfades "angepasst" werden?

Gute Beispiele gibt es ja schon..!

Die Lehre muss aber in ihren Grundlagen noch erkennbar sein, diesen Grundsatz dürfen wir nicht aus den Augen verlieren! Es muss ja nicht der Weg der Santi Asoke, oder anderer engagierter Bewegungen sein, die oft genug als fundamentalistisch beschimpft werden, in Wirklichkeit  sehr tolerant , aber auch politisch sind. Es gibt sicher noch mehr Adäquates....Raus aus dem Mief!

 

 

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