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[Die 4 Gedanken, die den Geist dem Dharma zuwenden]
blo ltog rnam bzhi
Die vier Gedankenumdreher
dang po sgom bya dal 'byor rin chen 'di/
1. Zuerst meditiere ich über diesen kostbaren Menschenkörper,
thob dka' 'jig sla da res don yod bya/
der schwer zu erlangen und leicht zu verlieren ist;
darum nutze ich ihn jetzt sinnvoll.
/'chi ba mi rtag pa ni/
2. [Tod und Vergänglichkeit]
gnjis pa snod bcud thams cad mi rtags cing/
Zweitens, das Gefäss und sein Inhalt (Die Welt und alle Wesen) ist vergänglich,
sgos su 'gro ba'i tshe srog chu bur 'dra/
besonders die Lebensspanne ist vergänglich wie eine Luftblase.
nam 'chi cha med shi tshe ro ru 'gyur/
Die Todeszeit ist ungewiss, und wenn ich sterbe, verwandle ich mich in eine Leiche.
de la chos kyi phan phyir brtson pas bsgrub/
Darum praktiziere ich eifrig, weil in der Todesstunde nur der Dharma von Nutzen ist.
Fortsetzung
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