84000 Tore.....
Nichts ist im Mahayana unmöglich...:-))
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Der Karma-Kagyü-Verein hat
sich die Aufgabe gestellt, Im Mittelpunkt steht das Studium und die Praxis des Tibetischen Buddhismus der Karma-Kagyü-Tradition. Verwechseln Sie diese Gemeinschaft bitte nicht mit der Karma-Kagyü-Linie (KKD) der Ole Nydahl* Sekte.
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Kagyu Tradition nimmt ihren Ursprung mit dem indischen Meister Tilopa, der alle Belehrungen direkt von Dorje Chang, dem tantrischen Aspekt Buddha Shakyamunis, erhielt. Er reichte sie weiter an den Inder Naropa und von ihm wurde die Linie zum ersten Tibeter, Marpa, weiter übertragen. Marpa gab alle Instruktionen an seinen Hauptschüler Milarepa und dieser an Gampopa. Die Tradition hat sich inzwischen ebenfalls gespalten. Es bedarf keiner grossen Phantasie, um die Gründe der Spaltung zu ermitteln*. Klicken Sie den Kagyu-Hut an und sie werden zu Kagyu Thubten Chöling in Oesterreich weitergeleitet http://www.kagyuoffice.org/dharmacenters.europe.html#Austria
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Informieren Sie sich hier über die Intrigenspiele und unseriöse Handlungsweisen, die zur Spaltung der Kagyu Tradition führten. Teilweise in deutsch. |
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Die Karma Kagyü Tradition
Der 17. Karmapa Urgyen Trinley Dorje lebt nach seiner Flucht aus Tibet im Jahre 2000 zur Zeit in der Nähe von Dharamsala im indischen Exil. Der Karmapa ist eine außergewöhnliche Person, dessen Leben selbst als eine tiefe Belehrung betrachtet wird. Er manifestiert auf eine sehr klare Weise das Potential aller Lebewesen für die Entfaltung der vollkommenen Weisheit, der bedingungslosen universellen Liebe und des alles durchdringenden Mitgefühls. In großer Vollendung demonstriert er die tiefe, innige Verbindung, die während seiner zahlreichen Wiedergeburten zu seinen Herzenschülern und Schülerinnen entstanden ist. aus: http://ttcberlin.kulturpalast.de/buddhismus.htm
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KTD-Karma Triyana Dharmachakra Monastery-
Mahayana wie er sein sollte....
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Der TASHI VERLAG präsentiert authentisches Studienmaterial zum Tibetischen Buddhismus in deutscher Sprache nach den neuesten Standards für Übersetzungen von Originaltexten aus dem Tibetischen. Verlag für buddhistische-tibetische- Literatur
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Ole Nydahl zeichnet sich m.E. durch rechtspopulistische Auesserungen aus und tritt von einem Fettnaepfchen ins andere. Erst kürzlich besuchte ich ein buddhistisches Forum. Dort konnte man die Bestrebungen einiger dieser angeblichen Buddhisten erkennen, Halbwahrheiten, ja sogar Lügen über andere Gruppen, besonders einer "konkurrierenden" gleichartigen Linie, zu verbreiten. Es ging u. A. um den 17. Karmapa. Sei es nun einfach Unwissenheit und fehlende Allgemeinbildung der betreffenden Forummitglieder, sei es bewusste Verleumdung und Verbreitung von Halbwahrheiten und Lügen. So etwas war bis vor einigen Jahren im Buddhismus verpönt, ja widerspicht natürlich jeder buddhistischen Lehrauslegung. Der Buddhismus, zumindest diese Sektenmitglieder sind im Westen angekommen, Hass, Gier und Verblendung sind inzwischen an der Tagesordnung. Buddha lehrte allerdings das genaue Gegenteil: Vernichtung böser Denkweisen, hin zur Beendung jeglichen Leidens. Wer wollte denn bestreiten dass Hass, Gier und Verblendung Leiden vergössert? Ob man noch von Buddhismus überhaupt reden kann, wenn die westlichen Untugenden die buddhistischen Tugenden im Buddhismus ablösen, darüber soll sich jeder, der sich Buddhist nennt seine eigenen Gedanken machen..... |