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Mahayana - Buddhismus
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Die Bezeichnungen Hinayana und Mahayana ----------- Aber nochmals: Vorsicht, nicht überall wo Buddhismus draufsteht, ist auch |
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Was ist eigentlich Mahayana-Buddhismus?
Nun, man sagt, waehrend Theravada-Buddhisten sich zunächst selbst verwirklichen und dabei Anderen nicht schaden wollen, geht der Mahayana-Buddhismus einen Schritt weiter und will auch Anderen helfen. Es gilt, das Boddhisattva-Ideal zu verwirklichen. Meine Mahayana-Kenntnisse sammelte ich bisher fast nur aus Büchern. Diese Buecher z.B. von seiner Heiligkeit dem 14. Dalai Lama, Sogyal Rinpoche und Lama Govinda, sowie einiger anderer Mahayana Lehrer haben mir allerdings sehr geholfen, den Buddhismus dieser Richtung zu verstehen. Ich setze mich deshalb dafür ein, die Grenzen zwischen Mahayana und Theravada nicht zu eng zu ziehen. Beide grossen Buddhismus-Richtungen ergänzen sich gegenseitig und können sehr hilfreich sein. Das heisst aber nicht, dass ich völlig kritiklos wäre, gegenüber allen religiösen Gemeinschaften, die sich buddhistisch nennen. Es mag viele Wege, auch Umwege zum Ziel geben, einige schliesse ich jedoch für mich aus. Ich habe deshalb auch die grosse Auswahl meines 'Vorgängers' etwas reduziert.
Ein Prinzip des Mahayana-Buddhismus: "Der Weg des Bodhisattva-Handelns schliesslich ist der Weg tätiger Liebe. Das Handeln zum Wohle aller Wesen ist vielgestaltig und unermesslich. Wir leben in einer Welt grenzenlosen Leids und Unrechts. Nur wer sich vom Leid der anderen wirklich berühren laesst, der kann aus echtem Mitgefühl und frei von ich-bezogenen Motiven handeln, denn wer seines Ich nicht gedenkt, ist frei von Anhaftungen und kann sich so wirklich engagieren im Dienste anderer." aus: www.buddhanetz.org
Mahayana Buddhisten versuchen allen Lebewesen zu helfen, sie vor Leiden zu beschützen. Sie arbeiten daran, Liebe und Mitgefühl für alle Lebewesen zu entwickeln.
Es empfiehlt sich allerdings, will man sich mit dem Mahayana-Buddhismus näher beschäftigen, eine gewisse Vor-Auswahl zu treffen. Es gibt heute eine Reihe von ominösen Buddhismus-Gemeinschaften, da steht wohl noch Buddhismus drauf, aber da ist kein Buddhismus mehr drin. Einen mehr oder weniger hilfreichen Wegweiser findet man auf den Seiten der DBU. (Deutsche Buddhistische Union) Die Bewertungskriterien scheinen heute auch dort eher auf die Quantität (Wachstum) und nicht mehr so sehr auf die Qualität(Glaubensinhalte) gerichtet zu sein. Siehe auch: Karma-Kagyü-Linie des Ole Nydahl zur NKT " Nur Denken ist nichts, Handeln dagegen Alles"
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Das “ARYATARA INSTITUT” e.V. steht in der tibetischen Tradition und wurde 1981 von Schülern von Lama Yeshe gegründet. Heute ist das “Aryatara Institut” Stadtzentrum, mitten im Herzen Münchens, und arbeitet mit gut ausgebildeten westlichen und hochqualifizierten tibetischen Lehrern zusammen, um eine der wichtigsten Aufgaben des Instituts zu erfüllen: Menschen ein gutes Verständnis des vollständigen Pfades zur Erleuchtung und die Vorteile eines ernsthaften und praxisorientierten Studiums zu vermitteln
Das Aryatara Institut e.V. ist Teil der Stiftung zur Erhaltung der Mahayana Tradition (FPMT)
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Das klösterliche Tibet - Institut Rikon