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| Feiertage im Theravada-Buddhismus am Beispiel Thailand:
Februar:
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König Asoka

Die Mahayana-Buddhismus-Laender, ohne Unterscheidung nach Schulen:

Der Mahayana Buddhismus scheint rein optisch eine grosse Verbreitung zu haben. Viele der abgespaltenen Sekten, die sich auf Mahayana und Buddha beziehen, kann man heute eigentlich nicht mehr als der buddhistischen Philosophie nahestehend bezeichnen...Genausowenig eben wie viele christlichen Glaubensgemeinschaften mit der Lehre Jesu nichts mehr am Hut haben....
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DIE GESCHICHTE VON LOSAR (Neues Jahr)
Glueckliches Losar (Tibetanisch: Neues Jahr). Tibetaner feiern auf der ganzen Erde das Tibetanische neue Jahr im Januar oder Februar. Das Wort Losar ist das tibetische Wort fuer neues Jahr. Die Feier von Losar kann zurueck bis in die Vor-Buddhistischen Periode in Tibet verfolgt werden. Waehrend der Periode, als die Tibetaner die Bonreligion ausuebten, wurde in jedem Winter eine geistige Zeremonie abgehalten, in der Leute grosse Quantitaeten Duftstoffe aller Art anboten, um den lokalen Geist, und die Schutzgeister zu beschwichtigen. Dieses fromme Festival entwickelte sich spaeter in ein jaehrliches buddhistisches Festival, es wird vermutet, dass dieses Fest dann waehrend der Regentschaft von Pude Gungyal entstanden ist, dem 9. Koenig von Tibet. Das Festival wird damit begruendet, das eine alte Frau, die Belma genannt wurde, das Mass der Zeit basierend auf den Phasen des Mondes erstellte. Dieses Fest fand waehrend des Bluehens der Aprikosenbaeume der Region Lhokha Yarla Shampo im Herbst statt, und es kann sein, die erste Feiern von Landwirten gestaltet wurden. Auch gibt es noch mehrere Vorlaeufer, z.B. waehrend der Schaffensperiode von Kuenstlern, ebenso als die Kuenste der Bearbeitung, der Bewaesserung, des Verfeinerns des Eisens vom Erz und das Errichten der Bruecken in Tibet „erfunden“ wurden. Die Zeremonien, die eingeleitet wurden, um diese neuen Faehigkeiten zu feiern, koennen als Vorlaeufer des Festivals Losar betrachtet werden. Spaeter, als die Wissenschaft der Astrologie, basierend auf den fuenf Elementen, in Tibet eingefuehrt wurde, entstand das, was wir jetzt das Festival Losar oder die Neujahrsfeier nennen. Der Kalender besteht aus zwoelf Mondmonaten und Losar faengt am ersten Tag des ersten Mondmonats an. In den Kloestern fangen die Feiern fuer das Losar am neunundzwanzigsten Tag des zwoelften Monats an. Der ist der Tag vor dem Tibetanischen Vorabend des neuen Jahres. An diesem Tag werden in den Kloestern diverse Rituale durchgefuehrt. Die Vorbereitungen fuer das Losarfest beginnen. Es wurde zur Gewohnheit, spezielle Nudeln herzustellen. Die guthuk. Sie wird aus neun unterschiedlichen Bestandteilen einschliesslich des getrockneten Kaeses und der verschiedenen Koerner hergestellt.. Auch Teigkugeln werden herausgebacken mit den verschiedensten Bestandteilen wie Paprikas, Salz, Wollen, Reis und Kohle die dort versteckt werden. Die Teigkugeln entsprachen ungefaehr den chinesischen Glueckskeksen. Wenn eine Person Paprikas in ihrem Teig findet, bedeutet es z.B. dass sie gespraechig ist. Weiss-farbiges Salz oder Reis innerhalb des Teigs, gilt als ein gutes Zeichen Wenn eine Person Kohle im Teig findet, bedeutet es, dass Sie ein "schwarzes Herz" hat. Der letzte Tag des Jahres ist eine Zeit, sich fuer das naehernde neue Jahr zu saeubern und sich vorzubereiten. In den Kloestern ist es ein Tag der Vorbereitungen. Die feinsten Dekorationen werden angefertigt und durchdachte Opfer werden von benanntem "Lama Losar" gebildet. In der fruehen Daemmerung dieses Tages, bieten die Moenche des Klosters Namgyal einen gesegneten Kuchen, die der Obersten Hierarchie der Goettin Palden Lhamo gewidmet ist, an. Frueher wurde der Umzug angefuehrt durch den Dalai Lama, durch reinkarnierte AEbte von drei grossen Kloestern, den Lamas, Moenchen, und Regierungsbeamten. Das gibt es heute, bedingt durch den chinesischen Staatsterrorismus natuerlich nicht mehr. Die Zeremonie wurde verbunden mit Gebeten, die auch immer der Goettin Palden Lhamo gilt. Nach der Beendigung dieser Zeremonie, tauscht jeder den traditionellen Gruss, "Delek Tashi" aus. Man wuenschte seiner Heiligkeit dem Dalai Lama Glueck fuer das kommende Jahr. Die langlebigen Pillen (tse-ril) hergestellt aus gebratenem Gerstenteig heraus wurden angeboten durch die Repraesentanten der drei grossen Kloester, den zwei Hochschulen usw.. Dann fuehrten Unterhalter (garma) einen Tanz der guten Wuensche durch. Und aeltere Moenche inszenieren eine Debatte ueber die buddhistische Philosophie. Es ging dann recht geraeuschvoll zu. Seine Heiligkeit wird immer wieder von allen Lehrhaltern gebeten, doch laenger im Samsara zu verbleiben, um den Menschen weiter zu dienen. Die amtliche Zeremonie des Tages folgte dann mit einem Abschiedsgruss an seine Heiligkeit, das sich dann in seinen Palast zurueckzog. Der zweite Tag von Losar ist bekannt als Losar des Koenigs (Gyalc Po niedrig-lo-sar), weil dieser Tag offiziell fuer eine weltliche Versammlung in der Halle der hervorragenden Leistung von Samsara und von Nirvana reserviert war. Seine Heiligkeit und seine Regierung tauschten Gruesse mit den Klostern aus und empfingen Repraesentanten von China, Indien, Bhutan, Nepal, von Mongolei und von anderen fremden Besuchern. Dann vom dritten Tag, fangen die Leute und die Moenche an, die neue Jahreszeit zu feiern und zu geniessen. In Tibet, bevor die Chinesischen Terroristen kamen, wurde Losar fuenfzehn Tage oder laenger gefeiert. In Indien feiern heute wir drei Tage, und in Amerika haben wir es auf einen Tag beschraenkt. Ich bitte die vielleicht fehlerhafte Uebersetzung zu entschuldigen. Mein tibetischer Freund
schickte mir diesen Artikel in "seinem" englisch und ich uebersetzte so
gut es ging aus meinem englischen Sprachschatz ins deutsche :-)
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Tibetische Feiertage finden Sie hier
Tibetan.Lunar.Calendar 2000 - 2010
| Start/New Year |
Time GMT |
Name |
cycle/year male/female |
| 5/2/2000 | 13:04 | Iron-Dragon | XVII/14/m |
| 23/2/2001 | 08:22 | Iron-Snake | XVII/15/f |
| 12/2/2002 | 07:42 | Water-Horse | XVII/16/m |
| 1/2/2003 | 10:49 | Water-Sheep | XVII/17/f |
| 21/1/2004 | 21:06 | Wood-Monkey | XVII/18/m |
| 8/2/2005 | 22:39 | Wood-Bird | XVII/19/f |
| 29/1/2006 | 14:16 | Fire-Dog | XVII/20/m |
| 17/2/2007 | 16:15 | Fire-Pig | XVII/21/f |
| 7/2/2008 | 03:46 | Earth-Rat | XVII/22/m |
| 26/1/2009 | 07:56 | Earth-Ox | XVII/23/f |