
Zwischendurch.......
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Wer zu Handeln
versäumt, ist noch keineswegs
frei von Schuld.
Der Einwand der Einzelne könne doch nichts bewirken, entspricht nicht dem buddhistischen Weltbild. Nach der Lehre vom bedingten Entstehen und der des Kharmagesetzes haben jede Tat, aber auch jedes Unterlassen bestimmte Folgen, die in das wechselseitige Netz der Bedingungen allen Seins eingehen und dort Wirkungen in verschiedene Richtungen entfalten. Kleine Anstösse können eine Lawine ins Rollen bringen. Es ist der Bewusstseinswandel vieler Einzelner, der Veränderungen hervorrufen kann. Das gilt auch für die Verteidigung der Menschenrechte in Tibet und sonst wo, den Einsatz für eine gerechte, gesunde Welt mit friedlichen Mitteln. "Wandel findet nur durch Taten statt. Offen gesagt, nicht durch Gebet und Meditation, sondern durch Aktivität." Der Dalai Lama, Südafrika 1999 Unglücklicherweise sind seine Worte auf viele verschlossene oder taube Buddhisten Ohren gefallen. Buddhisten heute sind wohl tatsächlich mehr Opportunisten und angepasst an die teilweise unglaublichen Zustände in dieser Welt, als dass diese sich für den Erhalt der buddhistischen Ethik einsetzen würden. In Thailand empfahl der Ministerpräsident den Muslimen, mal den Koran zu lesen. Ich empfehle den Buddhisten mal die Lehre des Buddha zu studieren. Sich Buddhist zu nennen ist nicht schwer, die Lehre Buddhas zu verstehn dagegen sehr......
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das Gelöbnis eines engagierten Buddhisten könnte heute so aussehen:
Das Versprechen
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